Aktuelles zum 3P-Projekt

16.08.2019, Kampf gegen Parkinson: Erkrankter 67-Jähriger plant Radtour durch Pyrenäen

Ein Beitrag über Axel Kuba und das 3P-Projekt vom 16.08.2019 auf SAT1-Regional. Hier kann man den Beitrag noch einmal sehen ==>> https://www.sat1regional.de/kampf-gegen-parkinson-erkrankter-67-jaehriger-plant-radtour-durch-pyrenaeen/

12.08.2019, Trainingsbericht

Der Tourstart rückt näher. 🚴‍♂️ Deshalb habe ich das Training intensiviert. Erst eine Variante „vor der Haustür“: über den kleinen Aufwärmhügel (Rieseberg) zum Elm. Die leicht zu fahrende Straße zum Tetzelstein hoch, abwärts nach Sambleben und weiter nach Ampleben und den Amplebener Berg hoch. Und dann das ganze nochmal. Das ist zwar die steilste Elmstraße und war früher bei Amateurrennen beliebt, aber es geht eben nicht so hoch. Also musste ich gestern für 460 Höhenmeter 81 km kurbeln. Mit schönen Landschaften wird man belohnt: Mit einem Blick ins Reitlingstal im Elm (dort gibt es hervorragenden Kuchen bei schönem Ausblick – wenn ich mal nicht trainiere). Neben der Bockwindmühle bei Abbenrode gibt es auch ein nettes Café, das für eine Radelpause super gelegen ist.

Gestern nochmal in den Harz, Start in Wernigerode: 49 km / 915 hm. Das ist natürlich effizienteres – und sicher auch effektiveres – Bergtraining.

Ich mag dieses intensive Bergfahren, es macht mir richtig Spaß. Ab heute kurze Trainingspause. Dann gibt es neue Ereignisse, über die ich berichten werde. 🎬🎥👍🚴‍♂️

2019.08.05+06, Training und andere Neuigkeiten

Dienstag früh in Wernigerode: Fahrrad fertig zum Start Richtung Brocken-Gipfel. Schon nach wenigen Metern klingelt das Telefon, ein TV-Sender ist am Apparat und möchte nächste Woche einen Interview-Termin und über mein Projekt zu berichten. Ein weiteres Zeitungsinterview steht auch noch an. Das ist super für die Bekanntheit des Projekts und für die Parkinsonforschung, bringt aber meinen Trainingsplan etwas durcheinander.

Am Montag war ich im Elm. Die erste Ausfahrt mit der neuen Berg-Übersetzung: In Elm sind die Straßen-Steigungen so moderat, dass ich das kleine Kettenblatt nicht nutzen muss. Kurz vor dem Tetzelstein entscheide ich mich für eine andere Route und biege nach links ab: über Lelm und Sunstedt gemütlich zurück geradelt: 61 km und 460 hm, Belastung auf der 10-er Borg-Skala: (3)-4(5).

Am Dienstag ging’s nach Wernigerode. Start verzögert, s.o. und ich musste erst einmal meinen Rhythmus finden. Das ist hier schwieriger, weil es sofort bergan geht. Also keine Zeit zum gemütlich Einradeln. Trotz der besseren Übersetzung kommt es mir heute schwierig vor. Ich kann zwar alle steileren Abschnitte durchradeln, habe mir das aber leichter vorgestellt. . Mir ging durch den Kopf: ein paar Monate vor meiner Diagnose hatte ich Angst, überhaupt größere Touren machen zu können. In Relation dazu bin ich topfit. Oben am Gipfel überlegte ich, ob ich nochmal durch diese Spazier-Schlender-Masse hindurch auf den Gipfel fahren möchte. Ich spüre schon die Anstrengung der 1. Anfahrt, aber ich will!!

Auf nach Schierke, dort nicht lange pausieren, etwas trinken und Fahrtrichtung wieder den Berg hoch. Oben angekommen, bin ich doch stolz! Am Ende des Tages habe ich 70 km und 1.420 hm geschafft!

30.07.2019, Training - Mal schnell zum Brocken

Ich montiere erst kurz vor 9 Fahrradträger und Fahrrad am Auto und fahre nach Wernigerode. Trotz aller Ruhe starte ich noch vor halb 11. Zwischen Drei Annen Hohne und Schierke kommt von hinten ein echter Oldtimer-Bus angetuckert. Zum Glück kommt eine längere Gerade bergauf und er kriecht vorbei, eine lange Pkw-Schlange hinter sich herziehend. Hinter Schierke bin ich wieder auf der eigentlichen Brockenstraße. Die erste Stufe der bergoptimierten Schaltung, das kleine Kettenblatt, ist montiert. Das geht schon besser durch die steileren Rampen.

Im oberen Teil wuseln die Massen an Spaziergängern wild durcheinander, das ist weder bergauf noch bergab einfach für Fahrradfahrer. Oben, am Kiosk beim Brockenwirt, steht eine so lange Menschenschlange, das ich mir Imbiss mit Getränk verkneife. Weiter unten geht es dann flotter zum Auto und wieder heimwärts.

29.07.2019, Urheberrecht zum Spendenberg

Ich habe bisher verschwiegen, dass die Idee des Spendenbergs mit dem durch Spenden bewegten Fahrrads von Dagmar, unserer Fundraising-Spezialistin im ADFC stammt (und nicht etwa von mir), die mich ganz zu Anfang aufgeklärt hat, was Fundraising überhaupt ist. Eben nichts essbares oder ähnliches…

Mittlerweile habe ich schon etwas mehr gelernt. Unter anderem durch gute Beratung von Herrn Malte Schumacher in Braunschweig oder aktuell von Herrn Matthias Marx im Engagementzentrum.

26.07.2019, Eben mal ein Rezept vom Neurologen holen

Am 26. Juli war es nicht ganz so heiß wie an den Tagen zuvor. Ich hatte ein Rezept beim Neurologen in Braunschweig bestellt und wollte es „mal schnell“ mit dem Fahrrad abholen: normalerweise 25 km eine Strecke in ebenem Gelände. Es war früh, gute Luft und ich dachte mir: ein kleiner Umweg über den Rieseberg und den Elm kann nicht schaden. Gedacht, getan. Zuhause angekommen war ich doch etwas erstaunt: 82 km und 580 hm. Na bitte, 2 Fliegen mit einer Klappe erwischt.

22.07.2019, Intensives Training ist angesagt 🚵‍♂️

Um 6:43h geht’s mit dem Zug nach Wernigerode dann mit dem Rad wieder auf den Brocken. Dieses mal ein Bergtest für das schnellere Rad. Zügiger Abschnitt in Richtung Schierke. Hier endet die öffentliche Straße und die eigentliche Brockenstraße beginnt. Anfangs sind die Steigungen moderat, dann folgt ein steiles Stück und ich merke, dass die Übersetzung länger ist. Die steileren Rampen auf dem Weg zum Brocken sind die Grenze meiner Muskelkraft. Oben angekommen stelle ich fest, dass ich für die Strecke bis zum Gipfel 20min schneller war. 👍😄 Dann geht’s bergab nach Schierke. Im oberen Abschnitt Massen von Spaziergängern, weiter unten ist Platz und zwischen den Kurven merke ich, dass das neue Rad bei höheren Geschwindigkeiten ruhiger läuft und ich höher beschleunigen kann. In Schierke entschließe ich mich noch einmal hinauf zu fahren aber nur bis zum Brockenbett in 900m Höhe, 240 m unterhalb des Gipfels. In Wernigerode angekommen, sehe ich das Ergebnis: 69,4 km und 1.290 hm. Aufgrund der leider chaotischen Verhältnisse an diesem Tag hat mich die Hin-/ und Rückfahrt 5 ½ und 30€ im Nahverkehr gekostet. Mit dem Auto hätte ich insgesamt 2h benötigt ☹ (von Axel Kuba)

20.07.2019, Ein sportliches Trekkingrad für das Training und die Tour

Mein ältester Sohn Malte stellt mir für das Training und die Tour sein sportliches Trekkingrad zur Verfügung: es ist von vornherein gut 4 kg leichter und hat eine sporlichere Sitzposition. Die Übersetzung der Schaltung wird noch bergtauglicher gemacht, in dem ein super-kleines Kettenblatt eingebaut wird. Eine Probefahrt schien heute schon recht zügig zu sein (es gab noch keine Messung). Test ohne große Berge: die gab es heute bei der Tour de France mit Bergankunft auf dem Tourmalet: an dem wollen wir uns auch versuchen. Da brauchen wir viele, die die Daumen drücken.

16.07.2019, Die erste längere Trainings-Tour nach dem Urlaub und Besuch aus Asien

Heute morgen ging es bei ca.14° C und recht kräftigem Wind los: wieder über den „Aufwärmhügel“ Rieseberg (ca. 120 hm) nach Königslutter. Bevor es bergauf geht, lohnt ein Blick auf den romanischen Kaiserdom aus dem 12. Jh. Dann geht es entspannt aufwärts zum Tetzelstein auf dem Elmkamm: die Straße steigt auf 6 km um 180 m an, das sind durchschnittlich 3% Steigung in seichten Kehren. So ging das heute mal ohne Mühe mit 3-4 Punkten auf der 10-er Borg-Skala einmal zum Elm und zurück: 68 km und insgesamt 550 hm (von Axel Kuba).

09.07.2019, Wolfsburger Oberbürgermeister Klaus Mohrs übernimmt Schirmherrschaft

Axel Kuba stellte heute Herrn Mohrs das 3P-Projekt vor. Mit dem Projekt will Axel etwas für sich selbst tun, aber auch etwas zurückgeben an Unterstützer wie die Hilde Ulrichs Stiftung für Parkinsonforschung und auch anderen Menschen Mut machen. Und das erste Mal im Leben eine Benefiztour zu fahren. Bereits nach kurzer Zeit ist Herr Mohrs von dem Projekt überzeugt und bereit, die Schirmherrschaft zu übernehmen! Er wird ein Grußwort für unsere Homepage schreiben sowie als aktiver Fahrradfahrer Axel gemeinsam mit dem ADFC Wolfsburg am 29. August zum Bahnhof begleiten, wenn es erst einmal Richtung Stuttgart geht, um von dort nach Biarritz zum Tourstart aufzubrechen.

Herzliches Dankeschön an Herrn Mohrs!

08.07.2019, Axel Kuba ist aus dem Urlaub zurück und wieder aktiv auf dem Rad und für sein Projekt

Als unterstützender ADFC-Tourenleiter bin ich bei einer innerstädtischen Radtour in Wolfsburg aktiv und hatte hier letzte Woche die Möglichkeit, mein 3P-Projekt vorzustellen. Toll, dass ADFC-Vorstand, Karin Witten, mit einer Einleitung alle dazu aufforderte, für mein Projekt zu spenden. Diese Aktion brachte 125 Euro an Spenden ein! Besonders berührt hat mich ein Spender (der anonym bleiben will) als er mir einen 50 Euro Schein in die Hand drückte mit den Worten „Ich finde deine Aktion super, dass du dich das traust“. Ich möchte mich bei allen Spender*innen ganz herzlich bedanken. Werde auch Du ab 20 Euro Wegpate. Vielen Dank 😀 (von Axel Kuba)

20.06.2019, Urlaubsgrüße von Axel Kuba ⛱⛱🚵‍♂️

Liebe Freunde und Wegpaten. Ich bin bis Ende Juni im Urlaub in Baden-Württemberg und Österreich: Wandern, Erholen und Kräfte sammeln für die finale Vorbereitung auf mein Pyrenäen-Abenteuer Das 3P-Projekt.

Im Donaubergland oder in der Baar zwischen Schwarzwald und Alb kann man wunderschön wandern – und am Bodensee chillen. VG, Axel 🌞🍹🥤🏃‍

07.06.2019, Weiteres Pyrenäen-Training (von Axel Kuba) 🚵‍♂️

Es ging mal wieder früh per Zug nach Wernigerode. Da ich in den Pyrenäen auch auf Straßen fahre, entschloss ich mich von Wernigerode auf der Straße via Brockengipfel zu fahren. Das sind schon 30km u. 950 hm mit flacheren und teilweise recht steilen Abschnitten mit ca. 13-14%. Das ist mit einem ca.16 kg schweren Rad (volles Tagesgepäck mit Verpflegung - echte Radler haben immer alles dabei) schon genug. Ich war schon neidisch auf die Rennradfahrer, die mit leichtem Gepäck an mir vorbei schwebten.

Aber mein Ziel heißt: ANKOMMEN. Und das gilt auch für die Pyrenäen. Allerdings das sollte noch nicht alles sein: nachdem ich die Brockenstraße heruntergefahren bin habe ich einen Schluck getrunken und bin ein zweites Mal bis Brockengipfel durchgestartet! Das waren noch einmal 550 hm, sportlich an der Leistungsgrenze und ein mentaler Kraftakt. Aber: oben angekommen habe ich mich sehr gefreut. Diese Strecke wird meine Trainingsstrecke für die Pyrenäen.🚵‍♂️👍 Zurück in Wernigerode waren es dann stolze 78 km & 1.500 Höhenmeter.😄

26.05.2019, man kann auch über kleinere Berge Höhenmeter machen!

Am Sonntag geht es erst einmal bei kräftigem Gegenwind nach Braunschweig: Weltrekordversuch mit walk4help – gegen Kinderarmut in der Region. Unser Keep-Moving Trainer Mirko Lorenz hat das Startgeld für die PaJuBS-Mitglieder gesponsert.

Mirko: „Ich hielt das für eine tolle Aktion.“ Wir konnten zum Weltrekord beitragen: 11.380 Teilnehmer und über eine Million Spenden kamen zusammen.

Anschließend mache ich mich auf den Weg Richtung Elm, maximal knapp 400m hoch. Ich fahre zunächst in das schöne Reitlingstal – und vergesse Fotos zu machen. Der Anstieg ist locker zu machen. Ich habe das Gefühl, schon ganz gut im Training zu sein. Dann steil bergab und über Sambleben nach Ampleben. Von dort geht die steilste Straße in den Elm hoch: ca. 10% über 3 km. Nach 60 km ist das schon recht anstrengend, klappt aber ohne Zwischenstopp. Zufrieden fahre ich nach Haus und habe 92 km und 750 hm geschafft.

23.05.2019, Treffen unserer Selbsthilfegruppe PaJuBS

Ich stelle mein 3P-Projekt vor. Bin happy dass ich die Website wieder live über Mobile Hotspot präsentieren kann. Dabei ist es still im Raum: hören sie konzentriert zu oder ist das ein Ausdruck der Langeweile?? Als ich abschließend frage, wer denn Lust hat, Wegpate zu werden, wird vorgeschlagen, Geld zu sammeln, dass PaJuBS als Wegpaten-Spende überweist. Das ist selbstverstädlich unabhängig von indivduellen Spenden, um Wegpate zu werden. Obwohl an dem Tag relativ geringe Beteiligung ist, kommen 144 € zusammen! Bei unserem Infostand am Tag darauf wird der Betrag auf 150 € aufgestockt. Ein tolles Ergebnis: herzlichen Dank an meine Selbsthilfegrupe PaJuBS!

17.05.2019, Bergtraining „Auf den Brocken“ (von Axel Kuba)

Start 6h zum Bahnhof, dann per Zug in den Harz. Um 8.30h in Ilsenburg Start der Bergetappe: Plessenburg – Bahnhof Drei Annen Hohne (Pause) - Schierke – Brockenstraße hoch bis auf den Brocken! Das war ein Härtetest: mehr geht z.Z. nicht mit Trekkingrad und Tagesgepäck (ca. 23 kg). Wetter auf dem Brocken 4°C, Nebel und kräftiger Wind. 💨 Schnell ein Fotos und bibbernd wieder zurück auf direktem Weg durchs Ilsetal. Der obere Teil war steil und mit groben Schotter, sodass kurz das Rad weggerrutscht ist. Ich blieb heil, der Fahrradspiegel opfert sich. 🙂 In Ilsenburg dann Stärkung mit Kaffee, Linsensuppe u. 🍺 und dann wieder mit dem Zug nach Hause

Bilanz des Tages: 57,1 km, 1.120 hm (!) Freue mich über diese Leitung!

15.05.2019, Meine ersten Wegpaten (von Axel Kuba)

Am 15.05. hatte der ADFC Wolfsburg e.V. zum mtl. Radlertreff eingeladen. Thema: „Inspirieren und Mut machen“. Die Vorstellung des 3P-Projektes stand als erstes auf der Tagesordnung. Ich erzählte von meinem Weg als Parkinson-Betroffener zu diesem Projekt und weshalb mir so viel an nichtmedikamentösen Behandlungsmethoden liegt. Ich machte deutlich, dass ich auch mit einer ganz privaten Familienradtour diese sportliche Herausforderung hätte suchen können, mich aber bewusst für eine Benefiz-Tour entschieden habe, um Spenden für die Parkinsonforschung zu sammeln. Auf meine Frage „Wer möchte Wegpate werden?“ meldeten sich nahezu alle Anwesenden! Ich war völlig überwältigt von dieser Resonanz und erklärte, wie leicht es ist zu spenden = einfach den Spendenbutton auf der Homepage drücken. Es kamen auch Personen mit Bargeld auf mich zu. Aber man kann auch ganz konventionell mit Überweisungsträger Wegpate werden. Als Karin und Fritz erklärten, sie wollten gern meine ersten Wegpaten sein, riefen bereits Anna und André: „Axel, du hast bereits die ersten Wegpaten!“ Spontan hatten sie per Mobiltelefon eine Spende angewiesen. HERZLICHEN DANK!


v.l.n.r. neben Axel Kuba: André Müller, Anna Warnstedt, Karin Klaus-Witten & Fritz Witten

12.05.2019, 1. Bergtraining im Harz

8 Uhr früh, klar, kalter Wind bei ca.5°C, Auto mit Fahrrad startbereit. 9:15 Uhr: los geht’s in Ilsenburg im Ilsetal mit etwa 24kg Startgewicht.

Zunächst sanfte Anstieg bis zum Abzweig Plessenburg, ab hier auf 1,7km Steigung zwischen 10 und 13%, dann mal leichte, mal kurze steilere Rampen auf fester Forststraße Richtung Drei Annen, wieder bergab Richtung Wernigerode, über Steinerne Renne noch einmal steil hoch.

So, erst mal bei Sonne und kaltem Wind vespern – frisch gestärkt und zack: ein Platten! Ich repariere so gern im Wald - mit kalten Parkinson-Fingern ...aber auch bald geflickt. Und dann über Plessenburg auf altem Weg zurück. Das ist in einer sehr schönen Eisdiele neben einem MTB-Shop in Ilsenburg 2 Kugeln Eis wert.

27,4 km, 520 hm: eine schöne kleine Bergtour durch die teils sehr schönen, teils arg gebeutelten Wälder des Oberharzes.

Training für die Pyrenäen

Dr. Mareike Schwed von der Neurowerkstatt hat für mich ein Trainingskonzpt maßgeschneidert.

Im April, dem ersten vereinbarten Trainingsmonat habe ich vor allem Grundlagenausdauer in der Umgebung von Wolfsburg gemacht. Mit dem Bergtraining wird es hier in der nordeutschen Tiefebene schon schwieriger. Aber es gibt einen kleinen Hügel, den Rieseberg, mit dem ich auf knapp 40 km etwa 250 hm machen kann. Kombiniere ich diesen kleinen Berg als Vorberg mit dem Elm, dann schaffe ich bei einer knapp 70 km langen Runde 560 hm. So konnte ich im April insgesamt 521 km und 3.640 hm trainnieren.

Ich fühle mich schon recht gut. Diesen Monat werde ich die ersten Bergtrainings im Harz, dem norddeutschen Mittelgebirge, absolvieren.

Den Flyer zum 3P-Projekt kann man sich hier als PDF Datei downloaden